Keine abstrakten Feature-Listen. Fünf konkrete Probleme aus dem Arbeitsalltag, und wie unsere KI-Agenten sie in drei Schritten und wenigen Minuten lösen.
Ein neuer Liefervertrag landet auf dem Tisch. Zwölf Seiten, viele Klauseln, und eigentlich müsste die Rückmeldung heute noch raus. Für eine gründliche Prüfung ist selten wirklich Zeit, also überfliegt man den Vertrag und unterschreibt, mit dem leisen Gefühl, dass da irgendwo eine unübliche Klausel stecken könnte.
Vertrag hochladen
Agent prüft gegen Checkliste
Score, Ampel & Klartext erhalten
Ergebnis: Risiken auf einen Blick sichtbar. Sie entscheiden in Minuten, ob eine anwaltliche Prüfung überhaupt nötig ist.
Montagmorgen, 60 ungelesene E-Mails. Der erste Kaffee wird beim Durchklicken kalt, und zwischen Newslettern und internen Rundmails steckt irgendwo die eine dringende Kundenanfrage, die man erst entdeckt, wenn der Kunde schon zum zweiten Mal nachfragt.
Postfach anbinden
Agent priorisiert automatisch
Antwort-Entwurf liegt bereit
Ergebnis: Dringende Anfragen werden sofort erkannt statt zufällig entdeckt. Die Reaktionszeit sinkt, ohne dass mehr Zeitaufwand nötig wird.
Im Jour Fixe wird viel besprochen, mitschreiben will trotzdem niemand richtig. Man ist ja im Gespräch. Drei Tage später dann die Frage im Team-Chat: „Wer wollte nochmal die Freigabe übernehmen?" Und keiner weiß es mehr so genau.
Audioaufnahme hochladen
Agent transkribiert & strukturiert
Protokoll & Aufgaben erhalten
Ergebnis: Niemand muss mehr mitschreiben, und keine Zusage aus dem Meeting geht mehr verloren.
Die Geschäftsführung will nur eine Zahl wissen: welche Kategorie wächst gerade am stärksten? Eine einfache Frage, aber die Antwort steckt irgendwo in tausenden Zeilen einer Excel-Tabelle. Also geht der halbe Nachmittag für Pivot-Tabellen drauf, für eine einzige Erkenntnis.
Excel-Datei hochladen
Frage stellen
Antwort & Bericht als Download
Ergebnis: Aus einem halben Tag Pivot-Tabellen wird eine direkte Antwort. Zeit für die Entscheidung statt für die Datensuche.
Irgendetwas im Bestellprozess dauert zu lange, das spürt jeder im Team. Aber wo genau die Zeit verloren geht, kann niemand sagen. Um das wirklich herauszufinden, müsste man Berater engagieren und wochenlang Kollegen interviewen. Meistens bleibt es dann doch beim Bauchgefühl.
Prozessdaten exportieren
Agent führt Process Mining durch
Prozessmodell mit Engpass erhalten
Ergebnis: Statt wochenlanger Berater-Workshops steht ein sichtbares Prozessmodell, das genau zeigt, wo die Zeit verloren geht.
Alle fünf Beispiele haben eines gemeinsam: Die Aufgabe verschwindet nicht, aber der manuelle, sich wiederholende Teil davon schon. Das gibt Zeit frei für die Entscheidungen und Gespräche, die tatsächlich menschliches Urteilsvermögen brauchen.
Welches dieser Beispiele Ihrem eigenen Alltag am nächsten kommt, lässt sich am besten an den eigenen Zahlen durchrechnen: wie oft die Aufgabe passiert, wie lange sie aktuell dauert, wie viele Personen beteiligt sind.
Rechnen Sie es für Ihren eigenen Anwendungsfall aus, oder lassen Sie Ihren Use Case direkt einschätzen.
Zeitersparnis berechnen Use Case kostenlos prüfen